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WEIHNACHTLICHE SPEKULATIUS-WAFFELN

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Ich liebe Waffeln zum Frühstück! Das ist für mich echtes Soulfood und immer etwas Besonderes. Ich habe schon unzählige Varianten von Waffeln ausprobiert, von herzhaften Käsewaffeln bis zu schokoladigen Brownie-Waffeln. Auf dem Blog landen aber irgendwie nicht wirklich viele Rezepte, denn sie sind zu schnell aufgegessen, als dass ich sie fotografieren könnte… Von den weihnachtlichen Spekulatius-Waffeln habe ich aber gleich mehr gemacht, so dass ich jetzt das Rezept mit euch teilen kann!

Knusprige Spekulatius-Waffeln

Mein altes Waffeleisen hat vor etwa einem halben Jahr den Geist aufgegeben. Zu Studentenzeiten hatte ich mir ein 20 Euro Herzwaffeleisen gekauft – leider hat sich die Beschichtung immer weiter abgelöst und oft lief an den Seiten alles raus. Die Waffeln waren mir persönlich auch einfach zu dünn. Als ich schließlich einen misslungenen Teig darin backen wollte, ging gar nichts mehr – das komplette Waffeleisen war verklebt und landete schließlich nach zehn Jahren Dienst im Müll… Nun musste ein neues Waffeleisen her. Gekauft habe ich mir schließlich das Rosenstein & Söhne Waffeleisen* und bin damit total zufrieden. Es ist 180° wendbar, das heißt der Teig lässt sich super verteilen. Es macht runde Brüsseler Waffeln, also welche mit tiefen Kammern. Das mag ich am liebsten, weil man die schön mit Ahornsirup vollgießen kann!

Außerdem lässt sich die Hitze stufenlos einstellen. Das war mir wichtig, denn so kann ich selbst entscheiden, wie heiß es wird bzw. wie knusprig die Waffeln werden. Ich liebe knusprige Waffeln, die innen aber noch weich und fluffig sind. Die Spekulatius-Waffeln sind perfekt gelungen und haben auch am nächsten Tag noch gut geschmeckt. Ich bewahre sie in einer Dose auf, wenn ich welche übrig habe. Am nächsten Morgen kann man die Spekulatius-Waffeln einfach in den Toaster stecken und schon sind sie wieder knusprig!

Weihnachtliche Spekulatius-Waffeln

Portionen: 6 - 8 Waffeln
Kochzeit: 30 Minuten

Knusprige Waffeln, die herrlich nach Spekulatius duften!

Zutaten

  • 200 g Mehl
  • 3 EL Mais- oder Kartoffelstärke
  • 1/2 TL Backpulver
  • 100 g Butter
  • 50 g brauner Zucker
  • 1 Packung Bourbon-Vanillezucker oder Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 2 EL Spekulatius-Gewürz
  • 3 Eier
  • 120 ml Milch
  • Prise Salz
  • etwas Sonnenblumenöl
  • Waffeleisen*

Anleitung

1

Butter in einem Topf bei niedriger Hitze schmelzen.

2

Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.

3

Eigelb mit Milch und braunem Zucker und Vanille schaumig rühren. Mehl, Stärke, Spekulatiusgewürz und Backpulver dazugeben, einrühren und langsam die flüssige Butter dazugeben. Wenn ein glatter, flüssiger Teig entstanden ist, das Eiweiß nach und nach unterheben.

4

Waffeleisen vorheizen. Wenn es heiß ist, mit etwas Öl einpinseln und eine große Schöpfkelle Teig hineingeben und backen lassen, bis die Waffel knusprig braun ist. Es werden ca. 6 - 8 Waffeln, je nach Größe des Waffeleisens. Die fertigen Waffeln auf ein Gitter legen, nicht direkt auf die Teller (sonst "schwitzen" sie und werden weich statt knusprig).

Notizen

Wenn Waffeln übrig bleiben, kann man sie am nächsten Tag im Toaster nochmal knusprig aufbacken!

Knusprige Spekulatius-Waffeln

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2 Kommentare

  • Antworten
    Harriet F.
    30. November 2018 um 11:46

    Hallo Ela,
    ich lese deinen Blog schon lange und immer gerne. Viele Dinge in Bezug auf Nachhaltigkeit und generell „Öko-Sein“ sehe ich genauso wie du, deswegen wundert es mich gerade, dass du ein Waffeleisen mit einer „normalen“ Antihaftbeschichtung genommen hast. Ich habe seit einiger Zeit alle Antihaftbeschichtungen aus meiner Küche verbannt und suche seit dem nach einem Waffeleisen mit Öko-Keramikversiegelung ohne die ekligen Zusatzstoffe (z.B. BPA). Hast du schon schlechte Erfahrungen damit gemacht und dich deswegen für ein konventionelles Waffeleisen entschieden?
    Ich bin gespannt auf deine Meinung.
    Viele Grüße,
    Harriet

    • Antworten
      Ela
      30. November 2018 um 12:38

      Liebe Harriet, danke für deinen Kommentar. Das Waffeleisen ist für mich kein Alltagsgegenstand, ich mache alle 4 – 8 Wochen mal Waffeln. Wichtiger sind mir z.B. ein Edelstahl Wasserkocher oder Holz-Schneidebretter… Weil ich es nicht ständig benutze war mir die Beschichtung des Waffeleisens vor allem insofern wichtig, dass sie sich gut reinigen lässt, nicht abplatzt und die Waffeln nicht dran festkleben. Ich hatte mal eine Keramikpfanne und darin ist mir ständig alles angebrannt, ich hab sie dann verschenkt 🙁 Deshalb war ich ehrlich gesagt skeptisch gegenüber den Keramik-Waffeleisen. Hast du eines daheim? Deine Erfahrungen würden mich durchaus interessieren!
      Die Beschichtung von meinem neuen Waffeleisen wirkt sehr hochwertig und lässt sich gut reinigen. Sie ist auch eher dunkelgrau, die vom letzten Waffeleisen war schwarz und ich hatte echt das Gefühl, dass sich da Teilchen abgelöst haben (Billigschrott halt). Das Neue ist da um Weiten besser 🙂

      Liebe Grüße,
      Ela

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